Dienstag, 22. Dezember 2015

Frohe Weihnachten und ein gutes, gesundes neues Jahr 2016


                        Der Hundesportverein

               Mein Hund & Ich e.V. 
                   Mitglied im DVG

                      wünscht 
     allen Zwei- und Vierbeinern  
           schöne Weihnachten 
entspannende Spaziergänge, Erholung von all dem Trubel...
... und ein gutes, gesundes 
neues Jahr 2016.
Wir treffen uns wieder am 2.1.2016 auf dem Übungsplatz Groner Allee 169 in 
Ibbenbüren zu den üblichen Zeiten.

Freitag, 18. Dezember 2015

Abschied im November

Abschied von (m)einem Hund

Ich sehe dich in allen Bäumen in Rasen, Wind, in meinen Träumen.
 

Ich fühl dich  wie der Sonne Strahl,
zart, licht  und  warm, ein flüchtiger Hauch  


unendlich fern ein kleiner Stern im dunklen Abendhimmel.
(Elke Kommer)   





Lieber Balu,

tausend Dank für all die Jahre voller Supertagen, die ich mit dir verbringen durfte.

Ich vermisse dich

Donnerstag, 1. Oktober 2015

Rottweil - die Rottweiler, eine der ältesten Hunderassen

Die Rottweiler Hunde

erhielten ihren Namen von der ältesten Stadt Baden-Württembergs. Bis zum 19. Jahrhundert war Rottweil ein ausgesprochenes Viehhandelszentrum. Für die Herden wurden kluge, ruhige und ausdauernde Hunde gebraucht, die die Herden zuverlässig behüteten. 

Vor allem die Metzger besaßen solche Hunde, mit denen die Viehherden von Rottweil aus in alle Richtungen zogen. Von daher ist es anzunehmen, dass die Hunde ihren Namen "Rottweiler" zuerst außerhalb der Stadt erhielten, da diese Hunderasse typisch für die Begleitung der Viehherden aus Rottweil war.

Aber die "Rottweiler"waren nicht nur klug, ruhig, zuverlässig  und ausdauernde Hunde, sie sind auch mutig, so dass in ihren Halsbänder das Geld oder Gold der Metzger sicher transportiert wurde.

Dienstag, 1. September 2015

Verhalten eines Leithundes...

Verhalten eines Leithundes in einem Hunderudel nach den Beobachtungen und Erfahrungen von Maja Nowak:



Das Vertrauen erhält ein Leithund durch seine Fähigkeit die Ruhe zu bewahren und die Situationen umsichtig einzuschätzen
 und am wenigsten dafür tun zu müssen, seine Entscheidungen durchzusetzen.
Er verwendet dafür keine Methode, keine Leckerlis und keine Gewalt.

Er weist die Wächter des Rudels an im richtigen Moment zu handeln und deeskaliert Situationen, in denen Auseinandersetzungen vermieden werden können.







Er schlichtet Unstimmigkeiten im Rudel und unterbindet Mobbing fremder Hunde durch Hunde aus dem eigenen Rudel.


Er unternimmt keine Aufgaben, für die wir Menschen uns zuständig fühlen. Er kümmert sich nicht darum, wenn jemand den Anschluss an das Rudel verpasst. Das ist Aufgabe eines jeden Einzelnen. Er mischt sich nicht in die Kommunikation anderer Hunde ein, es sei denn, sie sind in eine aggressive Handlung gemündet.




 Ruhig entspannte Hunde können auf seinem Lagerplatz. Er frisst nicht zuerst, sondern mit allen zusammen, wenn genügend Nahrung vorhanden ist. Er lässt den Späher und den Wächter im Rudel vor sich durch die Scheunentür gehen, damit sie die Lage sichten können.

Die Position eines Leithundes stellt eine Funktion  in einem Rudel dar und spiegelt keine "Hackordnung" wieder. So haben Wächter, Späher, Informant eine Funktion inne, mit der sie von Geburt an ausgestattet sind.






Samstag, 29. August 2015

Welpen werden selbstbewusst und souverän...

Welpen werden selbstbewusst und souverän
Vertrauen zu uns Menschen baut unser vierbeiniger Freund durch klare Regeln und Situationen auf, die wir für ihn entscheiden.
Dabei müssen wir ihm aber auch die Möglichkeit bieten, durch das Sammeln von eigenen Erfahrungen Selbstbewusstsein zu entwickeln.
Zur Persönlichkeitsentwicklung gehört ein gewisses Maß an Selbstständigkeit unbedingt dazu.
Hunde, die vor jedem Stress bewahrt werden, haben nicht die Möglichkeit als Persönlichkeit zu wachsen und zu reifen.
Durch zu viel Schutz erhält unser vierbeiniger Freund keine Chance eigene Entscheidungen  zu treffen und Erfahrungen zu sammeln, dadurch kann er nicht wachsen und reifen. 
Jede brenzlige Situation, die ein Hund selbst gelöst hat, stärkt sein Selbstvertrauen und seine Souveränität.

Samstag, 1. August 2015

Eigentlich war der Satz, ich hätte als Kind einen Hund gehabt, falsch. Für Kinder sind Tiere nicht nur Tiere; sie sind wie die Kinder, keine Erwachsenen, und sind den Erwachsenen ausgeliefert wie Kinder. Sie werden versorgt, aus dem Zimmer geschickt, sie sollen gehorchen und nicht stören, wenn Erwachsene beschäftigt sind oder gerade miteinander sprechen. Nicki war nicht nur mein Hund, er war mein Vertrauter, mein Freund...


... mein kleiner Bruder.


















aus: Monika Maron "Zwischenspiel"

Sonntag, 5. Juli 2015

Mein Hund und ich im Juli

So wie Emely jahrelang, auf die Gefahr hin zu sterben, streng abgenommen hatte, hatte Rufus stetig zugenommen. Er war schon immer gefräßig gewesen, bettelte und schnorrte ständig und fraß für sein Leben gern Abfälle. Emily fand es nur natürlich, dass er durch seinen trägen Stoffwechsel dicker geworden war, da er den ganzen Tag nichts anderes tat als schlafen.

Morgens posierte er sich auf der anderen Seite des Esszimmers,
um die Sonne an der Verandatür zu genießen. In aller Seelenruhe lag er ausgestreckt in einem Lichtrhombus. Emily war damit beschäftigt, einjährige Pflanzen zu setzen, eilte mit schmutzigen Saatkisten rein und raus und fand seine schwabbelige Zufriedenheit provozierend. "Hey Tubby" rief sie im Vorbeigehen.
 "Lebst du noch?"... Er war schon immer ein Clown gewesen, und jetzt, wo er alt und mürrisch war, gab er ein leichtes Opfer ab.



Aber in der letzten Zeit machte sie sich Sorgen um ihn... In den letzten paar Wochen schien er noch dicker geworden zu sein. Seine steifen Hüften waren mit Fett gepolstert, sein Hinterteil so breit wie ein Bettkissen. Auf ihren Spaziergängen hechelte er schon, bevor sie die Ecke Sheridan Avenue erreichten, und wenn er nachts auf der Seite lag, gluckerte es, als sei seine Lunge voll Flüssigkeit. Seine Brust war schwer und kam Emily knubbeliger vor, doch Dr. Magnuson sage, die harten Knoten unter seinem Fell seien bloß Fettzysten, das sei bei einem Springer Spaniel in seinem Alter nichts Ungewöhnliches.


Montag, 1. Juni 2015

Mein Hund und ich im...



Wer nie einen Hund gehabt hat
weiß nicht,

was lieben und
geliebt werden heißt.

(Arthur Schopenhauer)

Donnerstag, 28. Mai 2015

Sonntagmorgen mit einem Hund

(Anke Höhl-Kayer)

Sonntags steht der Hund am Bett. 
Sechs Uhr früh. Das ist nicht nett.
Wieso ist der denn schon wach?
Dunkel ist es. Tiefste Nacht.

Dieser fellig-freche Wicht
weiß ganz offensichtlich nicht,
wie die Woche einen schlaucht,
dass man sonntags Ruhe braucht!

Und jetzt bellt erganz entzückt!
ist der denn komplett verrückt!
Zunge schlappt durch mein Gesicht-
Beißt in Nase - fass es nicht.

Blöder Köter, gibt doch Ruhe!
Nein, lass sie bloß stehn,die Schuhe!
Nicht die Decke, lass das sein!
Vase fällt gleich hinterdrein!

Scherben fliegen unters Bett,
Wasserpfütze auf Parkett,
Stuhl von Blütenkranz umsäumt,
Schreibtisch völlig abgeräumt.

Rotwein gluckert aus der Flasche,
Zimmer liegt in Schutt und Asche.
Decke weg und mir ist kalt.
Also. Gehen wir in den Wald.




...und genießen die wundervolle
Natur mit all ihren Facetten

Dienstag, 12. Mai 2015

Bestandene Begleithundprüfung

Herzlichen Glückwunsch zur bestandenen Begleithundprüfung
Wir gratulieren unseren Vereinsmitgliedern
Katja Lütke-Jochmaring mit Tyson und Jutta Schomaker mit Abby herzlich zur bestandenen Begleithundprüfung.

Freitag, 1. Mai 2015

7.6.2015, 10.00 Uhr Einladung zu einem Hundespaziergang mit anschließendem Programm

 
Auch in diesem Jahr feiert der "Hundesportverein Mein Hund & Ich e.V., Mitglied im DVG", in Ibbenbüren, wieder
den Tag des Hundes. 
Alle Interessierte sind dazu herzlich am 7. Juni 2015 eingeladen. Um 10.00 Uhr treffen wir uns auf dem Übungsplatz Groner Allee 167 in Ibbenbüren.Von dort aus starten wir mit einem Hundespaziergang.

Danach folgt ein  Programm mit Hunderennen und verschiedenen Vorführungen. Außerdem warten viele Überraschungen auf euch. Für das leibliche Wohl ist ebenfalls gesorgt!

Alter Hund

Alter Hund
 Ach, deine liebe Schnauze ist nun völlig grau,
und wenn ich tief in deine dunklen Augen schau,
kann ich erkennen, dass sie trüber werden.
Doch du bist immer noch der beste Hund auf Erden.
Du bist so gut wie taub, kannst kaum noch hören,
und wenn du schläfst, kann dich fast gar nichts
stören, du wachst  nicht einmal auf, wenn ich durchs Zimmer gehe, und lange Zeit ganz still an deinem Körbchen stehe.

So alt und, ach, so müde bist du, und auch wenn
ich beim Spaziergang sage: Los, nun renn!
dann schaust du nur kurz auf und trottest fort
auf deinem Wege, schnüffelnd hier und dort.

Doch schmeckt das Futter dir, und nach wie vor
lässt du dich lange kraulen, gerne hinterm Ohr.

Dies also, lieber Hund, will ich dir sagen:
Hab Dank für Jahre voll mit guten Tagen,
dafür, dass du im Laufe dieser Zeiten
an meiner Seite warst, mich zu begleiten.

Mittwoch, 1. April 2015



Mitleid mit den Tieren hängt mit der Güte des Charakters so genau zusammen,

dass man zuversichtlich behaupten darf,
 wer gegen Tiere grausam ist,

könne kein guter Mensch sein.

(Arthur Schopenhauer, 1988-1860)

Sonntag, 29. März 2015

Er ist dein Freund...

Er ist dein Freund, dein Partner, dein Beschützer, dein Hund.

Du bist sein Leben.
 Seine Liebe, sein Anführer.

Er wird bei dir bleiben, treu und ergeben,

 bis zum letzten Schlag seines kleinen Herzens.

(Antoine de Saint-Exupery, 1900-1944)

Sonntag, 1. März 2015

Unser Weg...

Unser Weg


Wege teilen sich. Wege kreuzen sich.
Es gibt steinige Wege. Es gibt kurvige Wege,
und auch sehr steile Wege.
Selten sind Wege eben und ohne Hindernisse.

Erinnerst du dich noch an deinen Weg?
Er war sehr steinig und anstrengend,
hatte sich schon mit zu vielen anderen gekreuzt.
Genauso war es mit Meinem.

Doch dann kreuzten sich unsere Wege.
Und seit dem gehen wir ihn gemeinsam.
Auch schon mal steinig und kurvig und steil
und manchmal beschwerlich.

Aber jetzt gehen wir den Weg zusammen.

Das schaffen wir alles!

 Jetzt ist es 
unser Weg!









(Sonja Bottenberg)

Sonntag, 15. Februar 2015

Lotse, komm her!



Lotse, komm her!

Und bevor ich das letzte Wort ausgesprochen hatte, hörte ich den Schnee knirschen, und meine Augen sahen
den schwarzen Hund, der um die Ecke bog und auf mich zulief. Die Luft ließ fast meine Zähne einfrieren, weil ich so lächeln musste.

„Guter Hund“. Ich legte die Arme um seinen Hals und drückte ihn an mich. „Ra“, sagte er und folgte mir ins Haus.

Ich schloss die Tür und lief zum Ofen. Daddy hatte das Feuer geschürt, um den Tag zu beginnen, und das Licht der Laterne leuchtete.

„Anscheinend hast du den richtigen Namen gefunden.“ Daddy drehte sich am Schneidebrett um und lächelte mich an.

„Ja, Daddy,“ sagte ich und lächelte zurück.

„Das bedeutet auch, dass er sein richtiges Zuhause gefunden hat. Ein Hund weiß, wenn er eine Seele gefunden hat, die ihn versteht.“

(aus: Hundewinter“, K.A. Nuzum – übersetzt aus dem Englischen von Gerda Bean)

Sonntag, 1. Februar 2015

Das Leben...





Alle Tiere außer dem Menschen wissen,

dass die wichtigste Aufgabe im Leben ist, es zu genießen.


(Samuel Butler)

Donnerstag, 29. Januar 2015

Was ist Glück?

Was ist Glück für naturliebende Hundebesitzer?

An einem Winterabend 







im Schnee, in der in sich ruhenden Stille der  Natur 


mit meinem Hund unter schneeknirschenden Schritten die Winterlandschaft, den Winterzauber einatmen.


Sonntag, 18. Januar 2015

Wichtig: Am 24.01.2015...

Am 24. Januar 2015 fallen im "Hundesportverein Mein Hund & Ich e.V., Mitglied im DVG"
die Welpenspielstunde,

der Hundeführergrundkurs und
die Begleithundeausbildung aus, weil wir an diesem Tag an der Jahreshauptversammlung der DVG Kreisgruppe Münsterland teilnehmen.
Agility findet statt.
Ab 31.1.2015 laufen alle Kurse wieder zu den üblichen Zeiten :-)))

Donnerstag, 1. Januar 2015

Wintergeschichte

Es gab viele Gründe, warum wir in diesem Winter
wanderten. Wir taten es "für die Kinder". Wir taten es für alle, denen andere Menschen Berge gewidmet hatten, und wir taten es für jenen Hund, der Atticus den Weg bereitet hatte.

Mein lieber Maxwell hatte die Freiheit, die Atticus genoss, nie gekannt.
Er hatte nie soviel Schönes
 gesehen und sich nie mit gesenktem Kopf gegen den Wind stemmen müssen oder die kahle, aber herrliche Einsamkeit eines schnee- und eisbedeckten Berggipfels erlebt. Und doch begleitete uns Max bei jeder Wanderung, und das nicht nur im Geist. Wir hatten innerhalb von einunddreißig Tagen auf einunddreißig Gipfeln gestanden, und überall war ein winziges Stückchen Max zerstreut.

Ich wusste selbst nicht recht, warum ich damals am Strand nicht die ganze Asche ins Meer gestreut hatte. Vielleicht verstand ich im tiefsten Inneren, dass es einen besseren Ort für Max gab. Es war die richtige Entscheidung. Ich freute mich, wenn ich daran dachte, dass auf jedem Viertausender, zu dem wir zurückkehrten, Max auf uns warten würde... 

aus: Tom Ryan "Gipfelbild mit Hund..."