Mittwoch, 25. September 2013

Natürliches Spiel mit Art- und Altersgenossen



Der „Hundesportverein Mein Hund & Ich e.V., Mitglied im DVG", Ibbenbüren veranstaltet
jeden Samstag um 14.00 Uhr 
eine kostenlose natürliche Welpenspielstunde
auf dem Übungsplatz des Schäferhundvereins Ortsgruppe Ibbenbüren, 
Ende Groner Allee in Ibbenbüren. 

Herzlich willkommen sind Welpen aller Hunderassen und Mischlinge ab einem Alter von 8 Wochen.


In diesem Alter werden die meisten Hundewelpen abgegeben und damit eine entscheidende Verhaltensentwicklungsphase unbedacht abgebrochen. Dabei wird den Bedürfnissen der Hundehaltung nach Ansprüchen des Menschen, nicht aber nach denen des Hundes Rechnung getragen. Die Trennung von seiner Mutter und seinen Wurfgeschwistern führen zum Verlust gleichaltriger Spielpartner und damit zum Verlust zahlreicher Prägungs- und Lernprozesse, die im Spielen mit Art- und Altersgenossen erlernt werden. Diese Verarmung an frühkindlichen Entwicklungsmöglichkeiten durch den Verlust gleichaltriger Spielkameraden, kann zu Verhaltensstörungen wie Wesensmängel z.B. Überängstlichkeit, Überaggression und sonstiges unerwünschtes Verhalten führen.

 Um dies zu vermeiden muss dem Welpen nach der Trennung von seiner Wurfgemeinschaft und der Übernahme durch seinen Besitzer weiterhin regelmäßiges Spielen mit gleichaltrigen Artgenossen geboten werden. Durch die Teilnahme an Prägungs- und Sozialisierungsspieltagen, können die notwendigen Voraussetzungen für die Entwicklung eines sicheren Verhaltens und Wesens herbeigeführt werden. 


Im Sinne der Sozialisierung des Hundes, aber auch im Interesse des tiergerecht und verständnisvollen Umgangs des Menschen mit ihm, sollte allen Welpen die Möglichkeit gegeben werden, regelmäßig mit geeigneten Art- und Altersgenossen zu spielen um ihm so jene Entwicklungsumwelt bieten, die er jetz so dringend für das weitere Leben braucht.

Neben der Sozialisierung kommt ganz nebenbei die körperliche Entwicklung und die eigene Körperbeherrschung des Welpens nicht zu kurz.


Auch der Hundebesitzer erhält alle Informationen und Antworten auf Fragen, die er gerade jetzt dringend benötigt.

Weitere Infos unter der Rufnummer 05451/3964 oder 0160/8457512.



Sonntag, 1. September 2013

Mein Hund und ich im September...


Abschalten durch Gassigehen
Viele Menschen leben im täglichen Hamsterrad. Auch die Freizeit hat im Hamsterrad längst ihren Platz gefunden. Dies mag super sein, solange alles, wie geplant, gut funktioniert.
Aber selbst der "durchtrainierteste Hamster" braucht mal eine Pause. Er muss raus aus dem Rad.
Hier kommt der Hund ins Spiel. Die Zeit, die man mit dem Hund verbringt, ist genau die Zeit, die man sich eigentlich selbst nehmen sollte.
Ein Hundespaziergang entspannt und tut gut.

  


Hundewelt
Die ganze Welt riecht lasterhaft nach Hunden
Katzen
Schnecken
nach Käse Wurst und Leidenschaft
an Sträuchern
Steinen
Ecken


Die ganze Welt ist ein Roman
der aufgewühlten Seelen
Ich
hebe auch
das Hinterbein
um meinen
zu erzählen

Die ganze Welt ist ein Gericht
der schnupperndsten Ekstase
An jedem Baum
steht ein
Gedicht
das les' ich
mit
der Nase

 (Max Kruse)


Donnerstag, 1. August 2013

Mein Hund und ich im August...




Nein über die Idylle zwischen Mensch und Hund zu referieren, das ist in der Tat eine wenig aufregende Angelegenheit... Aber wenn der Schriftsteller sein Augenmerk ganz besonders auf den Hund richtet, erfährt er vielleicht auch etwas über den Menschen. Und die Propheten werden dann schon erklären, was das Kleinbürgerliche daran ist, dass in einem historischen Augenblick, in dem der Mensch ein Hundeschicksal hat, jemand hoffen kann, über den Hund etwas von der augenblicklichen Lage der Menschen in der Welt zu erfahren.
                                                                                            aus: Sandor Marai " Ein Hund mit Charakter"

Montag, 1. Juli 2013

Mein Hund und ich im Juli...

Frieda


Wenn der heiße Sommer naht,
dann nimmt Frieda gern ein Bad.

Morgens, grade eben wach,
steigt sie in den kühlen Bach.

Wälzt sich in dem klaren Wasser,
wird darin rasch nass und nasser.


Spritzt und planscht und grunzt und pustet,
schüttelt sich und stöhnt und prustet.

Trinkt dann von den kleinen Wellen
und fängt fröhlich an zu bellen.


Welch ein Morgen! jubelt Frieda,
soviel Sauberkeit war nie da!


Steigt erfrischt und froh an Land
und kommt stracks nach Haus gerannt.


Denn daheim im Küchengarten
Futternapf und Frühstück warten.

Frieda schüttelt ihre Locken,
und ist bald schon wieder trocken.

                                     
(Verena C Harksen)

Samstag, 1. Juni 2013

Mein Hund und ich im Juni....


Einsatz für Mission Olympic in Ibbenbüren

Vielen Dank allen Hundefreunden, die bei Mission Olympic Ibbenbüren mit dem besten Freund des Menschen Punkte erwandert haben. Nochmals vielen, vielen Dank!!!

Weitere Bilder von Mission Olympic findet ihr auch hier im Blog Kleine Bilderauswahl Mission Olympic Alt & Jund - mit Hund sowie unter  der Internetadresse 
 http://www.hundeverein-ibbenbueren.de 
Viel Spaß beim Anschauen!
                

                                            
Ein Spaziergang in der Dämmerung ist für Menschen fade, verglichen mit dem, was ein Hund erlebt: Kaninchen; Maus; des Nachbarn Hund; der rote-weiße Kater; Karamell; toter Vogel; Regenwurm; Pizzaverpackung; der Hund von Nr. 7; unbekannte Katze; Frosch....
                                                                                                                            (P. Brown)

"Auszüge aus dem Tagebuch des Hundes"

7.00 Uhr, Boah! Gassi gehen! Das mag ich am liebsten!
8.00 Uhr, Boah! Fressi! Das mag ich am liebsten!
9.30 Uhr, Boah! Eine Spazierfahrt! Das mag ich am liebsten!
9.40 Uhr, Boah! Im Auto pennen! Das mag ich am liebsten!
10.30 Uhr, Boah! Eine Spazierfahrt! Das mag ich am liebsten!
11.30 Uhr, Boah! Heimkommen! Das mag ich am liebsten!
12.00 Uhr, Boah! Die Kinder kommen! Das mag ich am liebsten!
13.00 Uhr, Boah! Ab in den Garten! Das mag ich am liebsten!
16.00 Uhr, Boah! Noch mehr Kinder! Das mag ich am liebsten!
17.00 Uhr, Boah! Fressi! Das mag ich am liebsten!
18.00 Uhr, Boah! Mein Herrchen! Das mag ich am liebsten!
19.00 Uhr, Boah! Stöckchen holen! Das mag ich am liebsten!
21.30 Uhr, Boah! In Frauchens Bett schlafen! Das mag ich am liebsten!

Mittwoch, 1. Mai 2013

Mein Hund und ich im Mai.... mit der "stillen Hundeerziehung"


Hund und Herrchen

Egal von welcher Art und Rasse
Ob tief er bellt, ob hoch er kläfft,
der Hund macht alles auf der Straße
und auf die Straße sein Geschäft.

Die Katze ist da etwas feiner:
Sie hat ihr Klo, auf das sie geht,
und wie sie liebt, das sah noch keiner -
man hört es höchstens - abends spät.
Der Hund dankt stets für jede Strafe,
er leckt die Hand, die ihn versehrt.
Er ist des Herrchens treuer Sklave -
Doch meistens ist es umgekehrt.

(Heinz Erhardt)
Die "stille Hundeerziehung": 
Thema: Das Anspringen abgewöhnen
Eine Möglichkeit einem Hund das Anspringen abzugewöhnen ist, ihn zu ignorieren. 
Das heißt: Sobald uns ein Hund anspringen will  oder anspringt, drehen wir uns von ihm kommentarlos weg. 
Der Hund erhält keinerlei Aufmerksamkeit: 
Er wird nicht angeschaut , 
es wird auf keinem Fall mit ihm gesprochen 
und er wird nicht angefasst (Ausnahme beim Anfassen wäre, ihn sanft wegzuschieben. Auch dann gilt: Nicht mit ihm sprechen und kein Augenkontakt.).
Wir beachten den Hund nicht weiter. Möchten wir ihn streicheln, warten wir, nachdem er sich beruhigt hat, noch etwa 5 Minuten, danach rufen wir ihn zu uns um ihn zu verwöhnen.